Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden

Verhaltensauffälligkeiten beim Hund – Symptome, Ursachen & Behandlung

Wir beurteilen Verhaltensauffälligkeiten nicht nur nach dem faktischen Verhalten, sondern denken dabei auch an endokrinologische oder somatische Erkrankungen. Als Verhaltensstörungen bezeichnen wir alle von der „Norm“ abweichenden Verhaltensweisen wie z.B. unkontrolliertes Urinieren, sich wegducken, nicht angefasst werden wollen, Abwehrreaktionen wie Bellen oder Schnappen etc.

Welche Verhaltensauffälligkeiten gibt es?

Hunde können eine Vielzahl von Verhaltensauffälligkeiten zeigen, die durch unterschiedliche Ursachen hervorgerufen werden können. Hier sind einige der häufigsten Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden:

  1. Aggression:

    • Aggression gegenüber Menschen
    • Aggression gegenüber anderen Hunden oder Tieren
    • Futteraggression
    • Ressourcenverteidigung (z. B. Spielzeug, Bett, Futternapf)
  2. Angst und Unsicherheit:

    • Trennungsangst (Angst, wenn der Besitzer das Haus verlässt)
    • Geräuschangst (z. B. Angst vor Gewittern, Feuerwerken)
    • Soziale Ängste (Angst vor anderen Hunden oder Menschen)
  3. Leinenaggression:

    • Aggressives Verhalten an der Leine gegenüber anderen Hunden oder Menschen
  4. Unsauberkeit:

    • Unsauberkeit im Haus, insbesondere das Markieren von Territorium
  5. Zwangsstörungen:

    • Übermäßiges Lecken oder Kratzen
    • Schwanzjagen
    • Schattenjagen
  6. Deklaratives Verhalten:

    • Heulen oder Bellen ohne ersichtlichen Grund
  7. Zerstörerisches Verhalten:

    • Zerstörung von Gegenständen im Haus, Möbeln oder Wänden
  8. Exzessives Bellen:

    • Dauerhaftes und übermäßiges Bellen, oft als Reaktion auf Reize von außen
  9. Herdenverhalten:

    • Jagen von Fahrzeugen, Fahrrädern oder Personen
  10. Dominanzverhalten:

    • Dominantes Verhalten gegenüber anderen Hunden oder Menschen
  11. Hyperaktivität:

    • Übermäßige Aktivität, Schwierigkeiten beim Entspannen
  12. Futterprobleme:

    • Schlingen des Futters oder Futterverweigerung
  13. Aggressives Spiel:

    • Aggressives Verhalten während des Spielens mit anderen Hunden oder Menschen

Es ist wichtig zu beachten, dass Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden oft auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sind, darunter genetische Veranlagung, Umweltfaktoren, traumatische Erlebnisse, mangelnde Sozialisation oder falsche Erziehung. Wenn Ihr Hund Verhaltensauffälligkeiten zeigt, ist es ratsam, professionelle Hilfe von einem Tierverhaltenstherapeuten oder Tierarzt in Anspruch zu nehmen, um die Ursachen zu identifizieren und geeignete Lösungen zu finden, um das Verhalten Ihres Hundes zu verbessern.

Verhaltensveränderung nach Läufigkeit

Die Läufigkeit bei Hündinnen ist ein hormoneller Zustand, der in der Regel alle sechs bis zwölf Monate auftritt. Während dieser Zeit können einige Hündinnen Verhaltensveränderungen zeigen, die auf die hormonellen Veränderungen zurückzuführen sind. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Hündinnen die gleichen Verhaltensänderungen aufweisen, und die Intensität und Art der Veränderungen können von Hund zu Hund variieren.

Während der Läufigkeit setzen Hündinnen Pheromone frei, die Rüden anziehen können. Dies kann dazu führen, dass Rüden vermehrt Interesse an der läufigen Hündin zeigen, und es kann zu vermehrtem Besuch von Rüden in der Umgebung kommen.

Einige Hündinnen können während der Läufigkeit reizbarer oder launischer sein. Sie können empfindlicher auf Berührungen oder andere Hunde reagieren. Außerdem kann die Aktivität während der Läufigkeit abnehmen, während andere vielleicht hyperaktiver sind. Manche Hündinnen versuchen während der Läufigkeit möglicherweise zu entkommen, um Rüden zu meiden oder aufgrund erhöhter Aktivität.

Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Hündinnen diese Verhaltensveränderungen zeigen, und die Auswirkungen der Läufigkeit können von Hund zu Hund variieren. Einige Hündinnen erleben die Läufigkeit nahezu unbemerkt, während andere stärkere Verhaltensänderungen aufweisen können.

Halter von Hündinnen sollten während der Läufigkeit besonders auf ihr Verhalten achten und sicherstellen, dass sie angemessen geschützt ist, um ungewollte Trächtigkeiten zu verhindern. Wenn Verhaltensveränderungen während der Läufigkeit schwerwiegender oder problematisch sind, ist es ratsam, dies mit einem Tierarzt oder einem Tierverhaltensexperten zu besprechen, um geeignete Maßnahmen zur Bewältigung der Verhaltensveränderungen zu ergreifen.

Verhaltensveränderung nach Operationen

Nach einer Operation bei Hunden können Verhaltensveränderungen auftreten. Diese Veränderungen können von Hund zu Hund unterschiedlich sein und hängen oft von der Art der Operation, dem Charakter des Hundes und der Genesungszeit ab. Hier sind einige häufige Verhaltensveränderungen, die nach einer Operation bei Hunden auftreten können:

  1. Schläfrigkeit und Desorientierung: Viele Hunde sind nach der Narkose und der Operation schläfrig und desorientiert. Dies ist eine normale Reaktion auf die Anästhesie und kann einige Stunden oder sogar Tage anhalten.

  2. Schmerzverhalten: Wenn der Hund nach der Operation Schmerzen hat, kann er Anzeichen von Schmerzverhalten zeigen, wie zum Beispiel Jaulen, Hecheln oder das Meiden bestimmter Bewegungen.

  3. Verminderte Aktivität: Während der Genesungszeit kann der Hund weniger aktiv sein als gewöhnlich. Dies kann daran liegen, dass er Schmerzen hat oder sich noch schwach fühlt.

  4. Veränderte Futteraufnahme: Einige Hunde können nach der Operation vorübergehend ihren Appetit verlieren. Dies kann auf die Wirkung der Anästhesie oder auf Schmerzen zurückzuführen sein.

  5. Vermehrtes Schlafen: Hunde neigen dazu, nach einer Operation mehr zu schlafen, um sich zu erholen.

  6. Veränderungen im Toilettengang: Die Harn- und Kotabscheidung kann nach der Operation beeinflusst sein. Einige Hunde können Schwierigkeiten haben, sich zu bewegen oder aufzustehen, um ihr Geschäft zu erledigen.

  7. Angst und Unsicherheit: Manche Hunde können sich ängstlich oder unsicher fühlen, insbesondere wenn sie sich in einer ungewohnten Umgebung befinden, wie beispielsweise in der Tierklinik.

  8. Aggressives Verhalten: In einigen Fällen können Hunde nach einer Operation ungewöhnliches aggressives Verhalten zeigen, insbesondere wenn sie Schmerzen oder Unbehagen verspüren. Dies sollte ernst genommen und mit dem Tierarzt besprochen werden.

Einzelne Symptome im Detail

Antriebslosigkeit und erhöhte Müdigkeit

Antrieblosigkeit bei Hunden äußert sich durch eine auffällige Abnahme der Motivation, Aktivität und Interaktion. Der Hund kann desinteressiert und lethargisch wirken, und es kann schwierig sein, ihn zu Aktivitäten zu motivieren, die er normalerweise gerne macht.

Müdigkeit zeigt sich bei Hunden durch eine erhöhte Schläfrigkeit und Erschöpfung. Der Hund schläft möglicherweise mehr als üblich und zeigt wenig Interesse an Aktivitäten oder Spielen.

Unruhe und Aggression

Unruhe bei Hunden äußert sich durch übermäßige Aktivität, Rastlosigkeit und Schwierigkeiten, sich zu beruhigen oder zu entspannen. Ein unruhiger Hund kann ständig umherlaufen, jaulen, bellen oder sich zappelig verhalten.

Aggression bei Hunden manifestiert sich durch feindseliges oder bedrohliches Verhalten gegenüber Menschen, anderen Tieren oder sogar gegenüber Gegenständen. Aggressive Handlungen können beißen, Knurren, Zähnefletschen oder Angriffe umfassen.

Veränderungen beim Appetit

Eine Veränderung im Appetit bei Hunden bezieht sich auf jede signifikante Änderung in den Essgewohnheiten des Hundes. Dies kann eine erhöhte oder verminderte Futteraufnahme sein. Die Veränderung kann plötzlich auftreten oder allmählich über einen längeren Zeitraum erfolgen. Es ist wichtig, den Appetit Ihres Hundes im Auge zu behalten und Veränderungen zu bemerken, da sie auf gesundheitliche Probleme oder Stress hinweisen können.

Welche Ursachen kann das haben?

Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsendysfunktion

Die Schilddrüse ist ein wichtiges Organ im endokrinen System, das Hormone produziert, die den Stoffwechsel und andere Körperfunktionen regulieren. Schilddrüsendysfunktion bei Hunden tritt auf, wenn die Schilddrüse nicht ausreichend Schilddrüsenhormone produziert (Hypothyreose) oder übermäßig viele Hormone produziert (Hyperthyreose).

Symptome der Hypothyreose (niedrige Schilddrüsenfunktion):
  • Gewichtszunahme trotz verminderten Appetits
  • Langsameres Verhalten und verringerte Aktivität
  • Verlust von Fell oder trockenes, sprödes Fell
  • Empfindlichkeit gegenüber Kälte
  • Muskelschwäche
  • Verstopfung
  • Hautprobleme wie Schuppen und Hautinfektionen
Symptome der Hyperthyreose (überaktive Schilddrüse):
  • Gewichtsverlust trotz gesteigerten Appetits
  • Erhöhte Aktivität und Unruhe
  • Erbrechen und Durchfall
  • Übermäßiger Durst und Harnabsatz
  • Herzprobleme, wie Herzrasen
  • Veränderungen in Haut und Fell, wie Schuppenbildung

Infekte

Infektionen bei Hunden können durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten verursacht werden. Hier sind einige häufige Infektionen bei Hunden:

  1. Parvovirus-Infektion (Parvo): Parvovirus ist hoch ansteckend und führt zu schweren Magen-Darm-Symptomen, einschließlich schwerem Erbrechen und Durchfall. Es betrifft oft Welpen und kann tödlich sein, wenn nicht rechtzeitig behandelt.

  2. Canine distemper (Staupe): Staupe ist eine virale Infektion, die Atemwegsprobleme, Augenausfluss, Fieber und neurologische Symptome verursachen kann. Es kann tödlich sein, besonders bei Welpen.

  3. Tollwut: Tollwut ist eine tödliche virale Infektion, die das zentrale Nervensystem beeinflusst und zu aggressivem Verhalten, Schaum vor dem Mund und Lähmungen führen kann. Die Impfung gegen Tollwut ist in vielen Ländern vorgeschrieben.

  4. Leptospirose: Diese bakterielle Infektion kann von Hunden auf Menschen übertragen werden und führt zu Symptomen wie Fieber, Erbrechen und Nierenproblemen. Die Impfung ist verfügbar und wird oft empfohlen.

  5. Parasitäre Infektionen: Hunde können verschiedene parasitäre Infektionen entwickeln, einschließlich Wurminfektionen (z. B. Hakenwürmer, Bandwürmer), die den Darm oder andere Organe betreffen.

  6. Hautinfektionen: Bakterielle oder Pilzinfektionen der Haut sind bei Hunden häufig und können zu Juckreiz, Haarausfall und Hautläsionen führen.

Magenverstimmungen

Die Anzeichen einer Magenverstimmung bei Hunden können variieren, aber typische Symptome sind:

  1. Erbrechen: Ein häufiges Anzeichen für Magenverstimmungen ist wiederholtes Erbrechen. Der Hund kann erbrechen, um den Magen von unverdaulichen oder irritierenden Substanzen zu befreien.

  2. Durchfall: Lockerer oder wässriger Stuhl ist ein weiteres häufiges Symptom. Der Hund kann auch vermehrt Kot absetzen.

  3. Appetitverlust: Ein Hund mit Magenverstimmungen kann vorübergehend den Appetit verlieren oder weniger fressen als üblich.

  4. Bauchschmerzen: Manche Hunde können Anzeichen von Bauchschmerzen zeigen, wie das Ablehnen von Berührungen oder winseln.

Ursachen von Magenverstimmungen: Magenverstimmungen können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, darunter:

  1. Futterprobleme: Eine plötzliche Umstellung der Ernährung, verdorbenes oder verunreinigtes Futter kann Magenverstimmungen verursachen.

  2. Futterunverträglichkeit oder Allergien: Einige Hunde können empfindlich auf bestimmte Nahrungsmittel reagieren und allergische Reaktionen oder Magenprobleme entwickeln.

  3. Fressen von Fremdkörpern: Hunde neigen dazu, Dinge zu verschlucken, die sie nicht verdauen können, wie Spielzeugteile, Steine oder Plastik.

  4. Infektionen: Bakterielle oder virale Infektionen des Magen-Darm-Trakts können Magenverstimmungen verursachen.

  5. Medikamente: Die Einnahme bestimmter Medikamente kann den Magen des Hundes reizen und zu Magenverstimmungen führen.

Mangelerscheinungen der Ernährung (Nährstoffmangel)

Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für die Gesundheit von Hunden. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen kann zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen. Hier sind einige häufige Mangelerscheinungen von Nährstoffen bei Hunden:

  1. Proteinmangel: Ein Mangel an Proteinen kann zu Muskelabbau, schlechter Fellqualität, verzögertem Wachstum bei Welpen, geschwächtem Immunsystem und einer verringerten Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten führen.

  2. Vitamin A-Mangel: Dies kann zu Hautproblemen, Haarausfall, schlechter Sehkraft und einem geschwächten Immunsystem führen.

  3. Vitamin D-Mangel: Ein Mangel an Vitamin D kann zu Knochenproblemen wie Rachitis führen, bei denen die Knochen nicht richtig mineralisiert sind.

  4. Vitamin E-Mangel: Dies kann zu Muskelschwäche, Koordinationsproblemen und neurologischen Störungen führen.

  5. Vitamin K-Mangel: Ein Mangel an Vitamin K kann zu Blutungsstörungen führen.

  6. Vitamin B-Mangel: Verschiedene B-Vitamine sind wichtig für den Stoffwechsel und die Nervenfunktion. Ein Mangel kann zu neurologischen Problemen, Hautläsionen und Anämie führen.

  7. Mineralstoffmangel (z. B. Kalzium, Phosphor, Magnesium): Diese Mineralien sind wichtig für die Knochengesundheit. Ein Ungleichgewicht kann zu Knochenproblemen und Zahnproblemen führen.

  8. Eisenmangel: Dies kann zu Anämie führen, bei der der Hund nicht genügend rote Blutkörperchen hat.

  9. Fettmangel: Ein Mangel an essentiellen Fettsäuren kann zu Hautproblemen, trockener Haut und stumpfem Fell führen.

  10. Taurinmangel: Dies betrifft hauptsächlich Katzen, aber einige Hunderassen können ebenfalls von einem Taurinmangel betroffen sein. Es kann zu Herzproblemen führen.

Es ist wichtig zu betonen, dass Hunde, je nach Rasse, Alter und Gesundheitszustand, unterschiedliche Nährstoffanforderungen haben können. Daher ist es ratsam, die Ernährung Ihres Hundes mit Ihrem Tierarzt zu besprechen und sicherzustellen, dass sie alle notwendigen Nährstoffe enthält.

Behandlung der Ursachen

Die Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden erfordert in der Regel eine umfassende Herangehensweise, die darauf abzielt, die Ursachen des Verhaltens zu identifizieren und zu behandeln. Hier sind einige Schritte, die in Betracht gezogen werden sollten:

  1. Ausgewogene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die alle wichtigen Nährstoffe enthält, ist entscheidend, um die körperliche & geistige Gesundheit des Hundes zu unterstützen. Diese Ernährung gewährleistet eine optimale Funktion des Gehirns und des Nervensystems, was wiederum das Verhalten positiv beeinflusst.

    Serotoninfördernde Zutaten in der Ernährung tragen zur Steigerung des Serotoninspiegels im Gehirn bei, was für die Stabilisierung der Stimmung und des Verhaltens von Hunden von großer Bedeutung ist. Ein ausgeglichener Serotoninspiegel kann dazu beitragen, Stress und Angst zu reduzieren, was insgesamt zu einem ruhigeren und zufriedeneren Hund führt.

  2. Tierärztliche Untersuchung: Der erste Schritt bei der Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten sollte immer eine gründliche tierärztliche Untersuchung sein. Körperliche Erkrankungen oder Schmerzen können Verhaltensänderungen auslösen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass keine somatischen oder endokrinologischen Probleme vorliegen, die das Verhalten des Hundes beeinflussen könnten.

  3. Verhaltensbewertung: Ein professioneller Verhaltenstherapeut oder Tierverhaltensberater kann eine umfassende Bewertung des Verhaltens Ihres Hundes durchführen. Dies kann helfen, die genauen Ursachen der Auffälligkeiten zu ermitteln und eine maßgeschneiderte Behandlungsstrategie zu entwickeln.

  4. Verhaltensmodifikation: Basierend auf der Bewertung kann der Verhaltenstherapeut Verhaltensmodifikationspläne erstellen. Dies kann die Verwendung von positiver Verstärkung, Desensibilisierung, Gegenkonditionierung und anderen Techniken zur Änderung unerwünschter Verhaltensweisen umfassen.

  5. Umweltanpassungen: Änderungen in der Umgebung des Hundes können helfen, problematische Verhaltensweisen zu reduzieren. Dies kann die Verwendung von Absperrungen, Spielzeugen, Bewegung und anderen Anpassungen beinhalten, um das Wohlbefinden des Hundes zu fördern.

  6. Medikamente: In einigen Fällen können Medikamente erforderlich sein, um das Verhalten des Hundes zu stabilisieren oder zu unterstützen. Dies kann bei Angstzuständen, Zwangsstörungen oder schweren Verhaltensproblemen notwendig sein. Die Verwendung von Medikamenten sollte jedoch immer unter tierärztlicher Aufsicht erfolgen.

  7. Erziehung und Training: Eine solide Erziehung und regelmäßiges Training können helfen, das Selbstvertrauen des Hundes zu stärken und problematisches Verhalten zu reduzieren. Positives Training fördert eine gute Kommunikation zwischen Hund und Halter.

  8. Geduld und Konsistenz: Die Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten erfordert oft Geduld und Konsistenz seitens des Halters. Es kann einige Zeit dauern, bis sich Verhaltensänderungen bemerkbar machen, und es ist wichtig, den Hund während des gesamten Prozesses zu unterstützen.

  9. Professionelle Hilfe: Wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Verhaltensauffälligkeiten Ihres Hundes alleine zu bewältigen, zögern Sie nicht, professionelle Hilfe von einem zertifizierten Tierverhaltensberater oder -therapeuten in Anspruch zu nehmen.

Die Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden kann herausfordernd sein, aber mit der richtigen Herangehensweise und Unterstützung können viele Hunde positive Verhaltensänderungen zeigen und ein glücklicheres Leben führen.

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