Zeckenabwehr. Welche Möglichkeiten gibt es? - BugBell GmbH

Zeckenabwehr. Welche Möglichkeiten gibt es?

Zeckenbefall bei Hunden kann nicht nur lästig, sondern auch gesundheitlich problematisch sein, da Zecken Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose übertragen können.

Wie kann ich Zecken bei Hunden vorbeugen?

Untersuche deinen Hund regelmäßig auf Zecken, besonders nach Spaziergängen in der Natur. Achte besonders auf empfindliche Bereiche wie Ohren, Hals, Bauch und Pfoten. Verwende spezielle Zeckenschutzmittel für Hunde. Diese können in Form von Spot-On-Präparaten, Halsbändern, Sprays oder Tabletten erhältlich sein. Sie enthalten oft Wirkstoffe wie Fipronil oder Permethrin, die Zecken abwehren oder abtöten können. Es gibt spezielle Hundebekleidung, die mit insektenabweisenden Stoffen behandelt ist. Diese können zusätzlichen Schutz bieten, besonders wenn dein Hund in zeckenreichen Gebieten unterwegs ist.

Versuche, stark von Zecken bevölkerte Gebiete zu meiden, wie zum Beispiel hohe Gräser oder dichtes Unterholz. In einigen Regionen gibt es Impfungen gegen bestimmte durch Zecken übertragene Krankheiten wie Borreliose. Frage deinen Tierarzt nach den besten Optionen für deinen Hund. Einige natürliche Produkte wie ätherische Öle (z. B. Zitronenöl, Lavendelöl) können dazu beitragen, Zecken abzuschrecken. Beachte jedoch, dass nicht alle natürlichen Mittel sicher für Hunde sind, daher ist es wichtig, vorher mit einem Tierarzt zu sprechen.

Es ist wichtig zu beachten, dass keine Methode zu 100 % vor Zecken schützen kann. Eine Kombination aus verschiedenen Präventionsmethoden kann jedoch die Chancen auf Zeckenbefall erheblich reduzieren.

Wie soll ich Zecken bei Hunden entfernen?

  1. Werkzeug vorbereiten: Besorge eine Zeckenzange oder -pinzette, die speziell für die Entfernung von Zecken entwickelt wurde. Stelle sicher, dass das Werkzeug sauber ist, um eine mögliche Infektion zu vermeiden.

  2. Hund beruhigen: Beruhige deinen Hund, indem du ruhig mit ihm sprichst und ihn streichelst. Ein entspannter Hund wird die Prozedur weniger stressig finden.

  3. Zecke greifen: Greife die Zecke so nah wie möglich an der Haut deines Hundes. Platziere die Zange oder Pinzette vorsichtig um den Kopf der Zecke, dort wo sie die Haut berührt.

  4. Gleichmäßigen Druck ausüben: Übe gleichmäßigen Druck aus und ziehe die Zecke langsam und gleichmäßig gerade nach oben heraus. Vermeide es, die Zecke zu drehen oder seitlich zu ziehen, da dies dazu führen kann, dass der Kopf der Zecke abbricht und in der Haut stecken bleibt.

  5. Langsames Entfernen: Ziehe die Zecke langsam und stetig heraus, bis sie vollständig entfernt ist. Achte darauf, den Kopf der Zecke nicht zu zerquetschen.

  6. Bissstelle desinfizieren: Reinige die Bissstelle mit einem milden Antiseptikum oder Wasserstoffperoxid, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Tupfe die Stelle sanft trocken.

  7. Zecke entsorgen: Platziere die entfernte Zecke in einem verschließbaren Behälter oder einem Stück Klebeband, um sie für spätere Identifizierung oder Analyse aufzubewahren.

  8. Beobachten: Überwache die Bissstelle in den nächsten Tagen auf Anzeichen von Entzündung, Rötung oder Schwellung. Wenn du Veränderungen bemerkst, wende dich an deinen Tierarzt.

  9. Hund belohnen: Belohne deinen Hund nach der Zeckenentfernung mit Lob, Streicheleinheiten oder einem Leckerli, um die Erfahrung positiv zu gestalten.

  10. Entsorgung: Entsorge die Zecke und das verwendete Werkzeug sicher, um jegliche Kontamination zu vermeiden.

Wenn du unsicher bist oder Schwierigkeiten beim Entfernen der Zecke hast, wende dich an deinen Tierarzt. Sie können dir gegebenenfalls vor Ort helfen oder dich beraten.

Wie lange dauert das Absterben einer Zecke?

Das Absterben einer Zecke nach ihrer Entfernung kann je nach den Umständen variieren. In der Regel stirbt eine Zecke relativ schnell nach ihrer Entfernung, da sie nicht mehr mit der Blutmahlzeit versorgt wird.

Eine gesunde Zecke hat eine bessere Überlebensfähigkeit als eine geschwächte oder halbgefüllte Zecke. Eine Zecke, die gerade von einem Wirt entfernt wurde, ist oft noch mit Blut gefüllt und kann eine Weile weiterleben.

Die Umgebungsbedingungen, wie Temperatur und Feuchtigkeit, können das Überleben einer entfernten Zecke beeinflussen. Zecken sind empfindlich gegenüber Austrocknung und extremen Temperaturen.

Können nach dem Entfernen der Zecke dennoch Erreger übertragen werden?

Ja, es ist möglich, dass Krankheitserreger, die von der Zecke getragen werden, selbst nach ihrer Entfernung in den Körper des Wirts (z. B. deines Hundes) gelangen können. Dies liegt daran, dass einige Krankheitserreger, wie die Bakterien, die Lyme-Borreliose verursachen, nicht sofort übertragen werden, sondern einige Zeit benötigen, um vom Darm der Zecke in ihre Speicheldrüsen zu gelangen, von wo aus sie in den Wirt übertragen werden.

Wenn eine Zecke entfernt wird, bevor sie genug Zeit hatte, Krankheitserreger zu übertragen, ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektion geringer. Dennoch ist es immer ratsam, den Hund nach Zeckenbissen zu beobachten und auf Anzeichen von Krankheit oder Unwohlsein zu achten.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Entfernung der Zecke so früh wie möglich nach dem Biss und auf die richtige Art und Weise erfolgen sollte, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Wie gefährlich ist ein Zeckenbiss beim Hund?

Ein Zeckenbiss bei Hunden kann potenziell gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Zecken können verschiedene Krankheiten auf Hunde übertragen, von denen einige ernsthafte Auswirkungen haben können.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jede Zecke Krankheitserreger trägt, und nicht jeder Zeckenbiss führt zwangsläufig zu einer Infektion. Dennoch ist es ratsam, Zecken so schnell wie möglich zu entfernen, um das Risiko einer Krankheitsübertragung zu minimieren. Die regelmäßige Prüfung deines Hundes auf Zecken nach Spaziergängen im Freien ist eine wichtige Maßnahme zur Vorbeugung von Zeckenübertragungen.

Wenn du bei deinem Hund Anzeichen von Krankheit oder Unwohlsein bemerkst, nachdem er von einer Zecke gebissen wurde oder sich in einem zeckenreichen Gebiet aufgehalten hat, solltest du unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen, um eine genaue Diagnose und geeignete Behandlung zu erhalten.

Wie kann ich Zecken abwehren?

Schon diese Frage mag so manchen Hundebesitzer in Verwirrung stürzen. Die gängige Vorstellung ist heute oft, dass nur chemische Mittel unsere Hunde vor Parasiten schützen können. Dies ist jedoch keineswegs die einzige Option.

Sowohl der Wolf als auch der Hund haben in ihrer Entwicklungsgeschichte immer schon mit Parasiten gekämpft, und offenbar sind sie dazu auch durchaus in der Lage. Schließlich existiert diese Spezies schon lange bevor Firmen wie Pfizer, Böhringer & Co. gegründet wurden.

Besonders bei den als "Vektorübertragene Erkrankungen" (CVBD) bekannten Krankheiten – jene, die von Parasiten übertragen werden – spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle. Ein starkes Immunsystem kann angemessen auf Erreger wie Borrelien, Babesien oder Anaplasmen reagieren. Dies erklärt auch die hohen Antikörper-Titer, die dazu führen können, dass Tierärzte Krankheiten wie Borreliose diagnostizieren, obwohl klare klinische Symptome fehlen. Die Produktion von Antikörpern ist nicht zwangsläufig der Beweis für eine Borreliose-Erkrankung beim Hund. Es kann genauso gut bedeuten, dass der Hund einfach eine passende Immunantwort aufgrund eines Kontakts mit dem Erreger entwickelt hat. In diesem Fall hat der Hund aktiv und erfolgreich gegen die Krankheit gekämpft. Eine Antibiotika-Therapie in solchen Fällen könnte dem Hund schaden.

Die Praxis zeigt zudem, dass die meisten Hunde ohne Probleme mit einem Zeckenbefall umgehen können, solange dieser im üblichen Rahmen bleibt. Nur eine kleine Anzahl von Hunden reagiert – oft auf jeden einzelnen Zeckenstich – mit Symptomen wie Müdigkeit, Appetitverlust oder neurologischen Störungen. Es ist jedoch eine Tatsache, dass chemischer Schutz in Form von Spot-on-Präparaten oder Tabletten diesen Hunden nicht hilft. Denn selbst bei der chemischen Abwehr sticht die Zecke zuerst ein, bevor sie abgetötet wird. Grundsätzlich scheint hier eher eine Unverträglichkeit gegenüber dem Neurotoxin zu bestehen, das jede Zecke direkt nach dem Stich in die Haut abgibt. Diese Betäubung der Stelle bewirkt, dass der Parasit vom Wirt länger unbemerkt bleibt.

Außerdem sollte nicht vergessen werden, dass je nach Zeckenart die Übertragung der Erreger Stunden bis Tage dauern kann. Das bedeutet, dass es durchaus Zeit gibt, nach dem Zeckenstich die lästigen Plagegeister zu entfernen, bevor die Infektionsgefahr steigt. Voraussetzung ist natürlich, dass diese spezielle Zecke auch selbst infiziert ist. Zur Erinnerung: Nur jede dritte Zecke kann überhaupt Lyme-Borreliose übertragen, bei der Anaplasmose ist es sogar nur jede 25. Zecke.

Zusätzlich sei erwähnt, dass handelsübliche chemische Spot-on-Präparate und Tabletten erst wirksam werden können, nachdem die Zecke zugestochen hat und das chemische Gift über die Haut aufgenommen wurde. Anschließend braucht das Gift viele weitere Stunden, um den Parasiten letztendlich abzutöten.

Zeckenabwehr mit Chemie

Wenn man die relevanten Zeckenarten und ihre Fähigkeit betrachtet, gefährliche Krankheitserreger auf unsere Hunde zu übertragen, wird deutlich, dass die allgemeine Darstellung in den Medien, der Pharmaindustrie und unter Tierärzten ziemlich fragwürdig ist. Während es tatsächlich ein gewisses Erkrankungsrisiko für unsere Hunde gibt, scheint die steigende Panikmache und der übermäßige Einsatz chemischer Abwehrmittel meiner Meinung nach unbegründet und unvernünftig. Dies gilt umso mehr, wenn man bedenkt, dass der Schutz vor der Übertragung von Krankheitserregern trotz chemischer Behandlungen fraglich ist.

Es gibt bereits viele Hunde, die entweder direkt oder mit einer gewissen Verzögerung mit teilweise starken Nebenwirkungen zu kämpfen haben. Neben wiederkehrenden Hautproblemen und Durchfall treten auch immer häufiger epileptische Anfälle und anaphylaktische Reaktionen auf.

Mit anderen Worten: Die Verträglichkeit der Präparate durch die Hunde nimmt ab. Die Idee, durch eine ganzjährige Anwendung der Präparate im Abstand von vier Wochen eine Art Sterilität oder Abwesenheit von Krankheiten zu erreichen, erscheint mir abwegig. Immer mehr Hundebesitzer werden schließlich nicht mehr in der Lage sein, diese Form der Zeckenabwehr durchzuführen, da die Hunde ab einem gewissen Punkt die übermäßige Menge an chemischen Substanzen einfach nicht mehr vertragen werden. Aus diesem Grund führt diese Methode der Zeckenabwehr langfristig in eine Sackgasse.

Natürliche Zeckenabwehr - Körpereigene Hautabwehr steigern

Die körpereigene Abwehr gegen Zecken bei Hunden kann durch verschiedene Maßnahmen gestärkt werden. Es ist wichtig zu betonen, dass keine Methode eine 100%ige Garantie gegen Zeckenbisse bieten kann, aber diese Ansätze können das Risiko reduzieren. Hier sind einige Möglichkeiten, wie du die Abwehr deines Hundes gegen Zecken stärken kannst:

  1. Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung trägt zur Stärkung des Immunsystems bei. Füttere deinen Hund mit hochwertigem Futter, das alle notwendigen Nährstoffe enthält.

  2. Regelmäßige Bewegung: Ausreichend Bewegung und körperliche Aktivität unterstützen die allgemeine Gesundheit deines Hundes und fördern die Durchblutung, was wiederum das Immunsystem stärken kann.

  3. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel: Einige natürliche Nahrungsergänzungsmittel können das Immunsystem stärken und zur Zeckenabwehr beitragen, z. B. Omega-3-Fettsäuren, Probiotika und bestimmte Kräuter.

  4. Zeckenabweisende Kräuter: Bestimmte Kräuter wie Neem, Zitronengras oder Knoblauch können Zecken abweisen. Konsultiere jedoch vorher deinen Tierarzt, da nicht alle Kräuter für Hunde sicher sind.

  5. Gesunde Hautpflege: Eine gesunde Hautbarriere kann dazu beitragen, Zecken abzuwehren. Verwende milde, natürliche Shampoos und Pflegeprodukte, die die Haut deines Hundes unterstützen.

Bevor du irgendwelche neuen Produkte oder Maßnahmen ausprobierst, solltest du immer Rücksprache mit deinem Tierarzt halten. Jeder Hund ist individuell, und es ist wichtig, sicherzustellen, dass die gewählten Ansätze für deinen speziellen Hund sicher und wirksam sind.

Lebensmittel gegen Zecken

Es gibt einige Lebensmittel, die in der Hundeernährung verwendet werden können und denen nachgesagt wird, dass sie möglicherweise dazu beitragen können, Zecken abzuschrecken. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass keine bestimmten Lebensmittel eine garantierte Abwehr gegen Zecken bieten können. Hier sind einige Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die in Betracht gezogen werden können:

  1. Knoblauch: Einige Hundebesitzer glauben, dass Knoblauch Zecken abwehren kann. Knoblauch sollte jedoch in Maßen verabreicht werden, da hohe Mengen für Hunde giftig sein können. Konsultiere deinen Tierarzt, bevor du Knoblauch in die Ernährung deines Hundes aufnimmst.
  2. Apfelessig: Einige Hundebesitzer fügen dem Futter ihres Hundes Apfelessig hinzu, da er angeblich das Blutgeruchsumfeld verändern kann, das Zecken abwehrt. Stelle sicher, dass der Apfelessig verdünnt wird, um mögliche Reizungen zu vermeiden.
  3. Kokosöl: Kokosöl enthält mittelkettige Fettsäuren, die potenziell antimikrobielle Eigenschaften haben könnten. Es wird manchmal verwendet, um Zecken abzuschrecken. Füge es jedoch in kleinen Mengen zur Ernährung hinzu und beobachte, wie dein Hund darauf reagiert.
  4. Schwarzkümmelöl: Schwarzkümmelöl wird oft als potenzielles Mittel gegen Zecken bei Hunden betrachtet, da es Substanzen wie Thymochinon enthält, die möglicherweise repellierende Eigenschaften besitzen und Zecken abwehren könnten. 
  5. Frische Kräuter: Bestimmte frische Kräuter wie Petersilie, Rosmarin, Thymian und Oregano können als Zusatz zu Hundefutter gegeben werden. Sie enthalten Verbindungen, die Zecken abwehren könnten.
  6. Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren, die in Fischöl oder Leinöl vorkommen, können das Immunsystem stärken und die Hautgesundheit unterstützen, was zur Abwehr von Zecken beitragen könnte.
  7. Karotten und Gemüse: Karotten und andere Gemüsesorten können die allgemeine Gesundheit deines Hundes fördern, einschließlich eines starken Immunsystems, das möglicherweise dazu beiträgt, Zecken fernzuhalten.

    Es ist generell zur Abwehr von Zecken wichtig, die Ernährung deines Hundes ausgewogen und abwechslungsreich zu gestalten.

    Wie BugBell das angeht

    Das Wohlbefinden unserer pelzigen Begleiter liegt uns am Herzen, und deshalb nehmen wir das Thema "Zecken bei Hunden" mit höchster Ernsthaftigkeit in Angriff. Wir sind stolz darauf, eine ganzheitliche Lösung anzubieten, die nicht nur die Gesundheit Ihres Hundes fördert, sondern auch einen wirksamen Schutz gegen Parasiten und Zecken bietet.

    Unser Trockenfutter Fellpflege und Parasitenabwehr ist das Ergebnis intensiver Forschung und Expertise. Es wurde entwickelt, um nicht nur den Ernährungsbedürfnissen Ihres Hundes gerecht zu werden, sondern auch den Schutz vor Zecken und Parasiten zu unterstützen. Wir verstehen, dass Prävention der Schlüssel ist, und deshalb haben wir unser Produkt sorgfältig zusammengestellt, um eine natürliche Abwehr gegen diese lästigen Eindringlinge zu bieten.

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